Presse

"Sopran liess aufhorchen"

"Die Solothurner Sängerin Stefanie Frei liess mit gut geführtem und schön timbrierten Sopran aufhorchen. Wunderbar, wie sie im Gloria die verhaltene Freud gestaltete, im Credo "Er ist fleischgeworden" mit Inbrunst ausdrückte. Frei sang intonationssicher, mit lyrischem Schmelz und sehr guter Artikulation."

Solothurner Zeitung / 27.03.2018

"Überzeugend sang die Sopranistin Stefanie Frei aus Rüttenen die Mitleid erregende Arie «O Mio Babbino Caro» aus der Puccini-Oper «Gianni Schicchi»."

Solothurner Zeitung / 11.12.2017

"Die "spröde" Arsena, freundliche Tochter, herablassende Braut und verliebte Freundin in Gestalt von Stefanie Frei singt hervorragend und versprüht magyarisches Temperament in Hülle und Fülle. Sie bringt sogar ihre Unzufriedenheit und Nachdenklichkeit hervorragend zum Ausdruck: "Und dies und das und noch etwas..""

Magazin für Strauss-Liebhaber und Freunde der Wiener Operette (2017 / Nr.3)

" Sehr hübsch dargestellt und auch gesungen wird das junge Paar von Stefanie Frei (Arsena) und Luca Valentin Bernard (Ottokar). Da hat man gerne hingehört und ist gespannt, wie sich diese beiden jungen Künstler in Zukunft entwickeln werden."

Online Merker / 17.09.2017

"Stefanie Frei gibt eine starke Fürstin Fedora Palinska.....Stimmlich absolut sicher und souverän lässt sie die Fürstin erzürnen und mit Grandezza schmachten und jubeln. Zum Beispiel im Duett "Ich und du, und du und

ich" mit einem hervorragenden, packenden Simon Jäger,......, kann sich das Publikum der bezwingenden musikalischen Energie, die das Paar aussendet, unmöglich entziehen."

Solothurner Zeitung / 06.06.2017

"Stefanie Frei als Fedora und Simon Jäger als Mister X verkörpern ihre Rollen echt und mit grosser musikalischer Kompetenz."

Azeiger Bezirk Solothurn, Ursulla Willi / 22.06.2017

"Stefanie Frei lebt auf der Bühne eine strahlende Annette, die stimmlich und sprachlich überzeugt."

Sonntagszeitung / 29.06.2016

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